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Mai 2026

Guten Tag, liebe Leserinnen, Leser und Leser*innen,

täglich hören und lesen wir Schlagwörter wie „Entlassungen“, „Absturz“ und „Deindustrialisierung“. Das greift jedoch zu kurz. Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung betonte bei unserer Veranstaltung „Arbeitsgesellschaft im Wandel“, dass das eigentliche Problem in einer Erneuerungskrise liegt. Seit Jahren fehlen Wachstum und Dynamik, es gibt zu wenig Investitionen und Aufbruch, obwohl die Voraussetzungen dafür vorhanden sind.
Panik hilft nicht, der Ausweg liegt nach vorne: KI nutzen statt fürchten, Fachkräfte und Technologie zusammen denken, gezielt ins Neue investieren.
Große Chancen bietet der Arbeitsmarkt, etwa bei Frauen und Zugewanderten, deren Potenziale oft ungenutzt bleiben. Entscheidend ist, was wir daraus machen. Es braucht mehr Bewegung, Qualifizierung, Mut und Investitionen in die Zukunft statt Verwaltung der Vergangenheit. Schauen Sie sich unsere Konferenzdokumentation an und lassen Sie sich inspirieren.
Wenn Sie in Berlin sind, empfehle ich Ihnen außerdem unsere aktuelle Ausstellung zum großen Thema Tschernobyl/Tschornobyl, mit dem sich auch unser Dossier zur grünen Geschichte befasst. Übrigens: Wir sind auch auf der re:publica 26!

Portraitfoto Annette Maennel

Herzliche Grüße,
Ihre Annette Maennel (maennel@boell.de)
Leitung Kommunikation

 
 
Demokratie
Archivfoto: Menschen demonstrieren auf Straße, viele mit Kindern und Kinderwagen. Schild: „Lasst Wackersdorf sterben für unser Leben“.
Dossier

Tschernobyl: Dokumente und Perspektiven grüner Geschichte
Am 26. April 1986 erschütterte die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl/Tschornobyl die Welt. In der Bundesrepublik Deutschland mobilisierten sich Wissenschaftler*innen, Elterninitiativen und Umweltgruppen gegen die Nutzung der Kernenergie, während die junge Partei der Grünen den Ausstieg forderte. Auch in der DDR organisierten sich Oppositionsgruppen, unterschrieben Petitionen und verbanden Umweltfragen mit Kritik am politischen System. Mehr

Analyse

Tschernobyl und die Legende der nuklearen Geschichte 
Tschernobyl gilt oft als Wendepunkt in größeren Geschichten: dem Sowjetsystem, der Kernenergie und dem Umweltbewusstsein. Frank Uekötter entlarvt diese Erzählungen und zeigt, wie dabei das Ausmaß der Katastrophe verdeckt bleibt. Mehr

Analyse

Tschernobyl und die DDR: Umweltgruppen und ihre Handlungsspielräume
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 löste auch in der DDR intensive Diskussionen aus. Sie verstärkte die bestehende Umweltkritik und machte deren politische Brisanz unter den Bedingungen der eingeschränkten Öffentlichkeit besonders deutlich. Von Astrid Mignon Kirchhof Mehr

Kommentar

Tschornobyl und der Krieg
Rebecca Harms' Arbeit für die Ukraine begann 1988 mit einem Besuch in Tschernobyl. Anlässlich des 40. Jahrestags thematisiert sie die Menschenverachtung der sich abwechselnden Regime in Moskau sowie die Kluft zwischen den Reaktionen auf die Atomkatastrophe von 1986 und den Angriff von 2022. Mehr

Analyse

Vom Nein zur Kernkraft zum Ja für Erneuerbare
In den 1970er-Jahren organisierte sich in der BRD ziviler Widerstand gegen die Kernenergie. Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl leitete eine neue Phase der Anti-Atomkraft-Bewegung ein, die sich auf praktische Problemlösungen fokussierte. Mütter, unabhängige Wissenschaftler*innen und Befürworter*innen erneuerbarer Energien bildeten die Vorhut. Von Stephen Milder Mehr

Reportage

Digitale Gewalt ist kein Einzelfall: Der Fall Collien Ferandes und was daraus folgen muss
Der Fall Collien Fernandes macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt: Digitale Gewalt ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem. Die Vorwürfe gegen Christian Ulmen stehen exemplarisch für eine Realität, die viele täglich erleben. Die Folgen gehen weit über das Netz hinaus und reichen bis in die Demokratie selbst.Von Corinna Vetter Mehr

Reportage

Ein Besuch im Mekka der Lesben
Die griechische Insel Lesbos ist tatsächlich ein beliebtes Reiseziel für lesbische Tourist*innen. Hier suchen sie Gemeinschaft und Strände, an denen sie nicht von männlichen Blicken belästigt werden – und die Magie der Urmutter. Von Anna Dotti Mehr

 
 
 
Bildung und Kultur
Foto: Schutzanzug, Maske, Handschuhe
Ausstellung

Tschornobyl ist überall
Der Slogan „Tschernobyl ist überall“ wurde zum Symbol für die von Kernenergie ausgehende grenzenlose Gefahr. Die Ausstellung beleuchtet die historischen Reaktionen der westdeutschen Grünen Bewegung anhand von Fotos und Dokumenten aus dem Archiv Grünes Gedächtnis. Die Finissage findet am 21. Mai um 19:30 Uhr statt. An diesem Abend diskutieren Expert*innen anhand der Exponate über die Folgen von Tschernobyl/Tschornobyl für die Umweltbewegungen in der BRD und DDR sowie über die Erinnerung an die Katastrophe in der heutigen Ukraine. Diese Veranstaltung ist Teil des Europäischen Geschichtsforums 2026. Mehr

 
 
Ökologie
Textfeld unten auf Farbverlauf. Text: „Erneuerung ermöglichen“, „Impulse für eine zukunftsfähige Finanz- und Sozialpolitik“, „Von Phillip Käding und Valentin Persau“.
Policy Paper

Erneuerung ermöglichen: Impulse für eine zukunftsfähige Finanz- und Sozialpolitik 
Finanzpolitik und Sozialpolitik sind zwei entscheidende Politikfelder, wenn es darum geht, verlorengegangenes Vertrauen in staatliche Handlungsfähigkeit und die Demokratie zurückzugewinnen. Beide Bereiche haben weitreichenden Einfluss auf die Lebensumstände der Menschen. Vier fachliche Reformimpulse für die Debatte. Von Philipp Kädig, Valentin Persau Mehr

Cover: Titel: „Combating Global Plastic Pollution — Feminist Perspectives for a Gender-Just Approach“. Kreisschema zu Plastik mit Stationen.
Policy Paper

Combatting Global Plastic Pollution: Feminist Perspectives
Bis 2025 wurden weltweit mehr als 12 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Die Verschmutzung durch Plastik ist nicht geschlechtsneutral. An Öl- und Gasförderstätten verlieren Frauen sowie Schwarze, Indigene und People of Color ihre Lebensgrundlage. In Fabriken sind Arbeiter*innen hormonstörenden Chemikalien ausgesetzt. Auf Deponien im Globalen Süden sortieren die Machtlosesten giftige Abfälle mit bloßen Händen. Die Plastikkrise verläuft entlang der Bruchlinien von Geschlechterungleichheit und globaler Ungleichheit. Von Birte Rodenberg Mehr

 
 
Wirtschaft und Soziales
Grafik mit Zahnrädern, Glühbirne, Diagramm und Kopfprofil. Kleine Figuren arbeiten an Elementen, Linien verbinden Symbole.
Dokumentation

Arbeitsgesellschaft im Wandel: Potenziale für Beschäftigung und Wohlstand 
Unser Wirtschaftsmodell steht vor einem tiefgreifenden Wandel: Geopolitik, KI, demografischer Wandel und Dekarbonisierung verändern Arbeit und Leben.Der Anpassungsdruck wächst. Jetzt gilt es, die richtigen Weichen für faire Jobs und sichere Perspektiven zu stellen. Unsere Konferenz-Doku zeigt, worauf es ankommt. Mit Beiträgen u.a. von Prof. Enzo Weber, Prof. Lisa Herzog, Felix Banaszak Mehr

 
 

Böll des Monats

«Menschen fangen immer genau dann von Kunst an, wenn der Künstler gerade das Gefühl hat, so etwas wir Feierabend zu haben.»

Aus: Ansichten eines Clowns, 1963

 
 
Internationale Politik
Foto: Feier über den Sieg auf den Straßen in Ungarn
Analyse

Ungarn: Wenn liberale Demokratien zurückerobert werden
Mit der Wahl in Ungarn wurde ein Neuanfang eingeläutet, der der Demokratie in ganz Europa Rückenwind gibt. Eine breite Allianz aus Politik und Zivilgesellschaft zeigt, welche Kraft Zusammenhalt und Mut zur Veränderung entfalten können. Daraus ergeben sich Chancen, aber auch Aufgaben für die europäische Zusammenarbeit. Von Eva van de Rakt, Jan Philipp Albrecht Mehr

Interview

Ungarn: „Trotz aller Angriffe hielten wir an unseren demokratischen Werten fest“
Der überwältigende Wahlsieg der Opposition und der damit verbundene Bruch mit dem Orbán-Regime sind für Ungarn und ganz Europa von historischer Bedeutung. Eva van de Rakt hat mit Bulcsú Hunyadi vom Thinktank Political Capital über die Gründe des Erfolgs der Partei TISZA, die Herausforderungen für die zukünftige Regierung und den unermüdlichen Einsatz der Zivilgesellschaft gesprochen. Mehr

Kommentar

Israel: „Ich bin der Feind, den du getötet hast, mein Freund“
Gegen die Vision von Israel als „Supersparta“: Gedanken zum Nahostkonflikt, zu gescheiterten Friedenshoffnungen und zur Verantwortung Europas, Hoffnung wieder in konkretes politisches Handeln zu übersetzen. Von Ofer Waldman Mehr

Kommentar

El Salvador: Neuer Bericht bewertet Lage von Menschenrechtsverteidiger*innen
In El Salvador schreitet die Erosion der Rechtsstaatlichkeit immer weiter voran. Die Regierung setzt zunehmend auf Verweigerung, diskreditiert kritische Stimmen und nutzt das Strafrecht expansiv. Vorwürfe möglicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit markieren dabei einen Wendepunkt in der internationalen Bewertung und deuten auf eine wachsende institutionelle Verhärtung hin, durch die der Spielraum der Zivilgesellschaft weiter eingeschränkt wird. Von Angélica Cárcamo Mehr

Kommentar

Afrika verliert den Iran-Krieg
Die Folgen des jüngsten Krieges im Nahen Osten haben ein Problem offengelegt, das viele lieber ignoriert hätten. Die internationale Finanzarchitektur ist einer Welt mit sich überlagernden Schocks, enger werdenden fiskalischen Spielräumen und wachsenden menschlichen Bedürfnissen nicht gewachsen. Nirgendwo wird dies deutlicher als in Afrika. Von Yemi Osinbajo Mehr

Kommentar

Frauenrechtskommission war ein Wendepukt
In ihrem Gastbeitrag analysiert Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, die Ereignisse der Frauenrechtskommission (CSW) 2026 und erläutert, warum das Scheitern eines Konsenses zugleich ein Signal der Stärke war. Mehr

Cover: Textfeld oben, unten Drohne mit Kamera. Text: „Deutschlands Rüstungsbeschaffung in Zeiten transatlantischer Unsicherheiten“, „Ein strategisches Dilemma“, „Dr. Dominik Tolksdorf“.
Policy Paper

Deutschlands Rüstungsbeschaffung in Zeiten transatlantischer Unsicherheiten
Die aktuelle Bedrohungslage zwingt die Bundesregierung dazu, aufzurüsten. Doch bei der Beschaffung besteht ein Dilemma: Viele konventionelle Verteidigungssysteme, etwa Patriot-Flugabwehrsysteme, werden von US-amerikanischen Herstellern geliefert. Mehr

 
 
Veranstaltungen
Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung

06. Mai, Präsenz
Toxic Harvest
Deutsche Konzerne und der Export verbotener Pestizide

06. Mai, Präsenz/digital
Demokratie in Gefahr: Ein Abend mit Daniel Ziblatt
Eine Kooperation mit Bard College Berlin

07. Mai / 08. Mai, Präsenz
Generationengerechte Finanzpolitik
Train-the-Trainer-Workshop zu den Bildungsmaterialien

08.–10.Mai
Digitale Aufholjagd für die Demokratie
Social Media Academy #3

09. Mai, Präsenz/digital
Andrea Böhm: Fighting Like a Woman
Die Geschichte der Frauen, die zurückschlagen

11. Mai, Präsenz/digital
Politikstile
Wie Medien sie deuten – und warum Emotionen und Symbole das Demokratievertrauen beeinflussen

13. Mai
Die MÖLLNER BRIEFE
Erinnern als politische Praxis

18. Mai, Präsenz
Die Electrotech-Revolution und ihre Geopolitik
Eröffnungsveranstaltung des Berlin Forum on Global Cooperation 2026

18. Mai / 19. Mai, Präsenz/digital
Berlin Forum on Global Cooperation 2026
Energiezusammenarbeit vs. Energiedominanz – Partnerschaften für einen gemeinsamen Wandel

18.-20. Mai, Präsenz
re:publica26 – Die Heinrich-Böll-Stiftung ist dabei
Vernetzung am Stand – Grün, international und feministisch

20. Mai, digital
Heizungsgesetz abschaffen? Die Zukunft der Wärmewende

21. Mai / 22. Mai, Präsenz/digital
History of Environmental Movements in Eastern and Southeast Europe
14. Europäisches Geschichtsforum 2026

28. Mai, Präsenz/digital
Amat Levin: Black History – Die vergessene Geschichte Afrikas
Böll.Global: Books that Matter

Alle Veranstaltungen im Überblick

 
 
 
Aus der Stiftung
Das Haus der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte
Erklärung

Erklärung zur Einstufung der „Memorial-Bewegung“ als extremistische Organisation
Die Allianz für Resilienz und Sicherheit verurteilt die Entscheidung des Obersten Gerichts der Russischen Föderation, die sogenannte „internationale gesellschaftliche Bewegung Memorial“ in einem nicht-öffentlichen Verfahren als extremistische Organisation einzustufen. Hier die gemeinsame Erklärung von NGOs und uns. Mehr

Messe

Berlin: Böll-Stiftung bei den Energietagen
Vom 4. bis 6. Mai (in Präsenz) finden die 27. Berliner ENERGIETAGE statt. Hier kommt die Energiewende- und Klimaschutz-Community in Berlin zusammen: An 3 Konferenztagen gibt es 55 Einzelveranstaltungen von Politik über Forschung bis zur Praxis. Wir sind dabei: mit unseren Publikationen, Studien und für Gespräche! Mehr

Messe

Berlin: Böll-Stiftung bei der re:publica26
Die re:publica – Europas größte Konferenz zur digitalen Gesellschaft – findet vom 18.–20. Mai in der STATION Berlin statt. Wir sind mit einem Stand vor Ort. Kommt vorbei, diskutiert mit uns über KI, Digitalpolitik & Co. und entdeckt unsere Bildungsmaterialien. Zum Standprogramm

 
 
Podcasts
Stadtansicht mit Rauchwolke über Gebäuden. Text: „Update: Krieg in Nahost Wie geht es weiter im Iran?“  Logo „böll.podcast“.
böll.podcast

Krieg in Nahost: Wie geht es weiter in Iran?
Welche Zukunft den Iran erwartet, ist unklar. Wie es mit den Iran-Gesprächen zu einem möglichen Friedensabkommen weitergehen kann, war zum Zeitpunkt der Interviewaufnahmen ebenso ungewiss. In dieser Podcast-Folge mit unserer Nahost-Expertin Bente Scheller geht es um Perspektiven für den Iran und die Frage, welche Chancen der Protest im Land unter Kriegsbedingungen überhaupt hat. Mehr

Archivfoto: Menschen mit Kinderwagen demonstrieren auf Straße, Kind vorne. Text oben: „40 Jahre Tschernobyl“. Logo „böll.podcast“.
böll.podcast

40 Jahre Tschernobyl: Geschichte und Gegenwart
Was bedeutet Tschernobyl für die Geschichte der Grünen und der Anti-Atomkraft-Bewegung? Wie hat Tschernobyl grüne Politik geprägt und warum ein Nachdenken über Tschernobyl auch heute sehr relevant ist. Darum geht es im Podcast mit Zeitzeug*innen wie u.a. Eva Quistorp, Rebecca Harms und Tina Krone. Mehr

Porträt von Josephine Ballon, lächelnd, frontal. Text: „Über den Tag hinaus“ und „Mit Josephine Ballon“.
Über den Tag hinaus

Wie schützen wir Frauen im Netz, Josephine Ballon?
Digitale Gewalt ist kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Problem, das unsere Demokratie herausfordert. In dieser Folge sprechen Imme Scholz und Jan Philipp Albrecht mit der Juristin und HateAid-Co-Geschäftsführerin Josephine Ballon über sexualisierte Deepfakes und Hass im Netz. Mehr

Porträt von Adam Tooze. Text: „Märkte, Mächte, Emissionen“, „mit Adam Tooze“, „2026–2030“, „Iran-Krieg-Update / Chinas 5-Jahresplan“.
Märkte, Mächte, Emissionen

Iran-Update und Chinas Fünf-Jahresplan
Die Schließung der Meerenge von Hormus hat zu einer enormen Energiekrise geführt. Wir diskutieren mit Adam Tooze, welche Folgen sich daraus ergeben und wie schlecht es wirklich um die Weltwirtschaft steht. Chinas Plan interessiert uns, weil wir wissen wollen, wie weit die Klima-Ambitionen des Landes gehen und was das für das globale Klima bedeutet. Mehr

 

boell.de

 

Abbildungen: Foto Annette Maennel: Barbara Dietl, alle Rechte vorbehalten. Demokratie: Abbildung: Cornelia Blomeyer, alle Rechte vorbehalten; Bildung und Kultur: Annette Maennel. alle Rechte vorbehalten.. Ökologie:Sebastian Langer/feinkost Design; Maja Ilić, CC-BY-SA 4.0. Wirtschaft&Soziales: jozefmicic/Adobe Stock, Bearbeitung: hbs. All rights reserved. Internationale Politik: Abbildung: IMAGO / SOPA Images, alle Rechte vorbehalten; Constantin Mawrodiew/feinkost Design, Arun Prakash – unsplash, CC-BY-SA 4.0. Veranstaltungen: Stephan Röhl, CC BY-SA 4.0. Aus der Stiftung: © Jan Bitter. Podcasts:böll.podcast: IMAGO / Middle East Images / Mahsa, all rights reserved. Bearbeitung: hbs, alle Rechte vorbehalten; Cornelia Blomeyer, alle Rechte vorbehalten. Bearbeitung: hbs; ÜdtH: Foto: © Sven Serkis, Bearbeitung: hbs. MME: IMAGO / dts Nachrichtenagentur; sea and sun/Adobe Stock, Bearbeitung: hbs, alle Rechte vorbehalten.

Absenderin: Heinrich-Böll-Stiftung, Die grüne politische Stiftung, info@boell.de
Redaktion & V.i.S.d.P.: Annette Maennel

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