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April 2026

Guten Tag, liebe Leserinnen, Leser und Leser*innen,

der Reaktorunfall von Tschernobyl am 26. April 1986 hat eine unsichtbare Gefahr sichtbar gemacht: Die Risiken der Atomkraft kennen keine Grenzen. In der Bundesrepublik wurde „Tschernobyl ist überall” zum prägendenden Satz einer neuen politischen Realität.
Mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist die Bedrohung der nuklearen Sicherheit nach Europa zurückgekehrt – diesmal nicht durch einen Unfall, sondern durch militärische Gewalt. Angriffe auf und Kämpfe um Atomkraftwerke zeigen, wie verwundbar diese Technologie ist. Gleichzeitig setzen viele Staaten weiterhin auf Kernenergie und treiben den Ausbau neuer Reaktoren voran. In unserem Dossier richten wir Schlaglichter auf Erinnerungen und aktuelle Debatten in ausgewählten Ländern.
Unsere Angebote – von der Ausstellung über Veranstaltungen bis hin zum Dossier zur grünen Geschichte – verbinden historische Analysen mit künstlerischen Zugängen. Sie erzählen von Angst und Aufbruch, von Protest und Verarbeitung und zeigen, wie sich die Bedeutung von Tschernobyl bis heute immer wieder neu erschließt und was das für unsere Zukunft bedeutet.
Ich lade Sie herzlich dazu ein.

Portraitfoto Annette Maennel

Herzliche Grüße,
Ihre Annette Maennel (maennel@boell.de)
Leitung Kommunikation

 
 
Demokratie
Foto: Frau mit einer Regenbogenfahne am offenen Fenster
Analyse

Auftakt eines gefährdeten Wertewandels
Ein neues Buch schildert detailliert, wie die schwule Emanzipationsbewegung in der New Yorker Christopher Street begann – und zieht Verbindungen zu heutigen queerfeindlichen und antifeministischen Angriffen. Von Thomas Gesterkamp Mehr

Porträt

Oldenburg: Suraj Mailitafis Kampf um Gerechtigkeit
Der 21-jährige Lorenz A. aus Oldenburg wurde durch drei Schüsse eines Polizisten getötet. Ein Jahr später kämpft der Aktivist Suraj Mailitafi noch immer für Konsequenzen und gegen ein System, das er als rassistisch empfindet. Von Djamilia Prange de Oliveira Mehr

Interview

Mölln: „Die Arbeit von Betroffenen muss strukturell unterstützt werden” Ibrahim Arslan überlebte den rassistischen Brandanschlag in Mölln im Jahr 1992 und setzt sich seitdem für eine Erinnerungskultur ein, die aus der Perspektive von Betroffenen erzählt wird. Nun tourte er mit dem Film „Die Möllner Briefe“ quer durchs Land. Wir haben mit ihm über besondere Begegnungen, Solidarität und politische Verantwortung gesprochen. Von Derya Türkmen Mehr

Analyse

Wahlen in Rheinland-Pfalz
Nach 35 Jahren wird die Staatskanzlei künftig von der CDU geführt, die SPD erleidet eine historische Wahlniederlage. Die Grünen können ihre Verluste eindämmen, die politische Mitte verliert und die Normalisierung der AfD schreitet voran. Von Prof. Dr. Sebastian U. Bukow Mehr

Analyse

Wahlen in Baden-Württemberg 
Cem Özdemir ist klarer Gewinner der Landtagswahl Baden-Württemberg 2026. In Zeiten der Unsicherheit gelingt es ihm, das Vertrauen der Wähler*innen im Land zu erhalten, seine persönliche Popularität mit Parteizustimmung zu verbinden und so die Grünen zu einem knappen, aber herausragenden Wahlerfolg zu führen. Von Prof. Dr. Sebastian U. Bukow Mehr

 
 
 
Bildung und Kultur
Foto:
Ausstellung

Organisierte Kriminalität an der vergessenen Grenzregion Mexiko-Guatemala
An der Grenzregionen zwischen Mexiko und Guatemala entscheidet das organisierte Verbrechen über Leben und Zukunft der Menschen. Kartelle kontrollieren Territorien, lenken Migrationsrouten und formen soziale Ordnungen oft mit brutalen Konsequenzen. Besonders indigene Gemeinschaften geraten ins Visier: Sie werden vertrieben, entwurzelt und in Armut gedrängt. Die Fotoserie von Victor Peña wirft einen eindringlichen Blick auf diese kaum sichtbaren Lebensrealitäten. Mehr

 
 
Ökologie
Foto: Plakate aus der Grünen Geschichte und Kunstplakat mit Abbildung Reaktorwerk
Ausstellung & Veranstaltung & Dossier

40 Jahre Tschernobyl  
Tschernobyl steht bis heute für weit mehr als nur eine Reaktorkatastrophe. Das Unglück veränderte das Bewusstsein für die Risiken der Atomenergie in West- und Osteuropa grundlegend. Es prägte politische Bewegungen wie die Grünen und ihren Einsatz für den Atomausstieg. Vier Jahrzehnte später ist das Thema durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine aktueller denn je. Die Debatte über Risikotechnologien hat an Bedeutung gewonnen. Mehr

Dossier

40 Jahre Tschernobyl: Atomkraft im Osten Europas
Russland riskiert durch direkte Angriffe auf Atomkraftwerke in der Ukraine erneut die nukleare Sicherheit in Osteuropa. Andere Länder scheinen davon wenig beeindruckt zu sein, sie halten an der Atomkraft fest und planen neue Reaktoren. In unserem Dossier richten wir Schlaglichter auf Erinnerungen und aktuelle Debatten in ausgewählten Ländern. Mehr

Analyse

Wie Russland mit Atomreaktoren Soft Power exportiert
In den letzten zehn Jahren hat sich der staatliche russische Atomkonzern Rosatom zum weltweit aktivsten Exporteur von Nukleartechnologie entwickelt. Neben dem Bau von Reaktoren etabliert Rosatom dabei ein umfassendes politisch-gesellschaftliches Einflussmodell. Von Dr. Nelya Rakhimova Mehr

Analyse

Tschechien und die Slowakei setzen auf eine Renaissance der Kernenergie
Die Vertuschung des Tschernobyl-Unfalls stärkte das Umweltbewusstsein und das Bedürfnis nach Transparenz in der Tschechoslowakei und wurde so zu einem Auslöser der Wende von 1989. Heute spielt dies in den beiden Nachfolgestaaten jedoch kaum noch eine Rolle. Von Martin Marek, Žaneta Jansa Gregorová Mehr

Analyse

Polnische Anti-Atomkraft-Bewegung: Die Erinnerung an Tschernobyl verblasst
Tschernobyl löste in Polen eine starke Anti-Atomkraft-Bewegung aus. Heute plant das Land eine historische Kehrtwende. Während die Erinnerung an die radioaktive Wolke über Warschau verblasst, sollen neue Kernkraftwerke entstehen. Von Beata Cymerman Mehr

Analyse

Wie die Katastrophe in Tschernobyl Bulgarien und Osteuropa geprägt hat
Bulgarien ist noch immer tief von diesem Ereignis geprägt. Als einziges Land des sozialistischen Blocks, das keine Schutzmaßnahmen ergriff, musste es einen hohen Preis zahlen. Der Fallout entlarvte den Zynismus des kommunistischen Regimes und war der Auslöser für das ökologische und demokratische Erwachen des Landes. Von Hugo Dos Santos Mehr

böll.fakten

Atomenergie: Über Funktionsweisen und Risiken einer umstrittenen Technologie
Seit Beginn ihrer Nutzung polarisiert die Atomenergie. Zwar erscheint sie zunächst vielversprechend, doch sie birgt hohe Risiken und verursacht massive Umweltzerstörung. Und doch bleibt das Thema auch nach dem Atomausstieg in Deutschland aktuell, denn die Energiekrise und die Suche nach einem effektiven Klimaschutz haben die politische Debatte über die Atomenergie neu entfacht. 14 Fragen und Antworten dazu, wie sich der Atomausstieg positiv auswirkt. Mehr

Report

World Nuclear Industry Status Report 2025
Wie entwickelt sich die Atomkraft weltweit? Der „World Nuclear Industry Status Report 2025“ zeigt Trends bei Bau, Betrieb und Rückbau – und beleuchtet Konflikte, Risiken und neue Technologien. (engl.) Von Mycle Schneider, Antony Froggatt u.a. Mehr

Vorstandskolumne

Europas Sicherheit heißt: Erneuerbare, Stromnetze und nasse Moore
Bei der Sicherheitskonferenz in München haben Merz, Macron, von der Leyen und andere die Unabhängigkeit und Stärke Europas beschworen. Konkrete, eigenständige Strategien wurden jedoch nur begrenzt sichtbar. Dabei hätte Europa jetzt die Chance, seine Stärken voll auszuspielen: Beispielsweise, wenn es um Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit geht. Von JanPhilipp Albrecht Mehr

Analyse

Fossile Düngemittel: Europas unterschätzte Schwachstelle
Die europäische Landwirtschaft ist von fossilen Düngemitteln abhängig und dadurch verwundbar. Während die Diskussion um CBAM die Schlagzeilen bestimmt, treiben Kriege, Märkte und politische Untätigkeit die Preise in die Höhe. Wie kann die EU ein widerstandsfähigeres und souveräneres Lebensmittelsystem aufbauen? Von Sarah Champagne, Lena Luig, Wioletta Olejarczyk Mehr

 
 
 
Wirtschaft und Soziales
Abbildung: Drei Säulen oben abgeschrägt mit jeweisl einem Punkt darüber, Ausschnitt aus dem Cover der Publikation "Gerechte Finanazpolitik"
Bildungsmaterial

Generationengerechte Finanzpolitik
Unser didaktisch aufbereitetes Bildungsmaterial hilft dabei, andere für Finanzpolitik zu begeistern, sie einzubinden und zu mobilisieren. Peer-to-Peer. In drei Workshops zu den Themen „Grundlagen der Finanzpolitik“, „Zukunftsfähige Finanzpolitik“ und „Steuerpolitik und Ungleichheit“ werden die Mechanismen und Auswirkungen der Finanzpolitik vermittelt. Mehr

 
 

Böll des Monats

«Größe ist eine Vokabel, die nicht vom sozialen Ort abhängt...»

Aus: Zur Verteidigung der Waschküchen, 1959

 
 
Internationale Politik
Foto:Bundeskanzler Friedrich Merz und Syriens Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa
Kommentar

Staatsbesuch aus Syrien: Wer auf Rückkehr drängt, verpasst eine Chance
Deutschland könnte von einem Neuanfang in Syrien profitieren. Stattdessen wird hierzulande vor allem darüber diskutiert, wie schnell Syrer*innen das Land wieder verlassen sollen. Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmad al-Sharaa, der dem Wiederaufbau und der Stabilisierung Syriens dienen könnte, wird ausgerechnet genutzt, um Abschiebungen politisch voranzutreiben. Von Bente Scheller Mehr

Vorstandskolumne

Krieg gegen Iran schafft keinen Frieden im Nahen Osten
Der Krieg gegen Iran verschärft die Lage im Nahen Osten, ohne Perspektive auf mehr Sicherheit. Eine militärische Eskalation birgt erhebliche Risiken für die Stabilität der Region. Europa sollte deshalb stärker auf Deeskalation und die Einhaltung des Völkerrechts setzen. Von Imme Scholz Mehr

Analyse

Frankreich: Waren die Kommunalwahlen ein nationaler Stimmungstest?
Frankreich hat gewählt – doch klare Antworten bleiben aus. Die Kommunalwahlen 2026 zeigen ein zersplittertes politisches Feld: Die Grünen verlieren zwar große Städte, sind aber weiterhin landesweit vertreten. Die Linke ringt weiterhin mit ihrer Spaltung, während der Rassemblement National lokal zulegt, ohne jedoch die Metropolen zu erobern. Präsident Macrons Lager bleibt vor Ort schwach. Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl deutet vieles auf offene Rennen hin. Von Marc Berthold Mehr

Kommentar

Tschernobyl heute: Russland nutzt nukleare Bedrohung im Krieg gegen die Ukraine
Tschernobyl/Tschornobyl wird erneut zum Risiko – dieses Mal jedoch politisch gewollt. Russland setzt Atomstandorte und Stromnetze in der Ukraine gezielt als Druckmittel im Krieg ein. Internationale Regeln greifen zu kurz, während das Risiko für ganz Europa wächst. Von Victoria Voytsitska Mehr

Analyse

Ukraine: Tschornobyl wirkt bis heute in die Zivilgesellschaft
Die Bürgerbewegung, die sich nach der Katastrophe formierte, schuf die Grundlagen, auf denen das Umweltengagement in der Ukraine bis heute aufbaut. Die Erinnerung daran macht deutlich, dass nukleare Risiken im Krieg keine abstrakte Gefahr, sondern eine konkrete Bedrohung sind. Von Anna Ackermann Mehr

Analyse

Belarus:Trotz Tschernobyl wächst die nukleare Abhängigkeit von Russland
Das schwere Trauma der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 prägt Belarus bis heute. Fast ein Viertel des Landes wurde damals verseucht. Dennoch führt Langzeitpräsident Alexander Lukaschenko das Land in eine starke nukleare Abhängigkeit von Russland. Von Nasta Zakharevich Mehr

Analyse

Afrikas Wachstumsraten blenden unbezahlte Care-Arbeit von Frauen aus
Unbezahlte Care-Arbeit ist für die Aufrechterhaltung der Wirtschaft unerlässlich, bleibt im BIP jedoch unsichtbar. Gerade in der Schuldenkrise Afrikas werden Frauen dabei oft als „Stoßdämpfer“ ausgenutzt, warnt Felogene Anumo. Sie plädiert für ein Umdenken und neue Regeln, die Care-Arbeit anerkennen und Frauen entlasten.  Mehr

Studie

The European Pillar in NATO: From Hollow to Concrete
Russlands Krieg gegen die Ukraine und Zweifel an der US-Sicherheitsgarantie rücken die Zukunft der NATO in den Fokus. Eine Studie beleuchtet das Konzept des „europäischen Pfeilers“ – und zeigt, wie unklar seine Umsetzung bislang ist. (engl) Von Leonard Schütte  Mehr

Talkrunde Markus Lanz, rechts oben zugeschaltet Ofer Waldman, Büroleiter Tel Aviv
In den Medien

Krieg im Nahen Osten 
Unser Büroleiter in Tel Aviv, Ofer Waldman (zugeschaltet), war als Experte für den Krieg im Nahen Osten bei Markus Lanz zu Gast. Mehr

 
 
 
Veranstaltungen
Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung

15. April
Nachhaltiger Wasserstoff in Zeiten der Unsicherheit (Online)
Ansatzpukte für eine effektive Governance

20. April
Von Buenaventura bis Berlin (Präsenz mit Livestream)
Kokain und Korruption zwischen Lateinamerika und Deutschland 

20. April
Es geht auch anders! # Wohnen (Online)
Migration in Gegenwart und Zukunft

21. April
Tschornobyl ist überall (Präsenz)
Ausstellung

22. April
Eine unsichere Welt (Präsenz) 
Europa und China in einer umkämpften internationalen Ordnung

24. April
40 Jahre Tschernobyl (Präsenz mit Livestream)
Die Geschichte und ihre neue Gegenwart

23. April
KI, Erinnerung und Migration (Präsenz)
Wessen Geschichte überlebt den Algorithmus?

27. April
Arbeitsgesellschaft im Wandel (Präsenz mit Livestream)
Potenziale für Beschäftigung und Wohlstand

Alle Veranstaltungen im Überblick

 
 
 
Aus der Stiftung
Das Haus der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte
Bookshop

Unsere Publikationen 
Wir haben unsere Publikationsseite neu geordnet. Dort finden Sie auf einen Blick unsere Neuerscheinungen und können sehr gezielt nach Themen und Publikationsformaten suchen. Wir hoffen, dass Sie damit schnell das finden, was Sie suchen. Mehr

 
 
Podcasts
Abbildung Geschlechterzeichen
Podcast

Man enough to care - Gemeinsam sind wir stärker
Wie können Männer für den Feminismus gewonnen werden und was muss sich strukturell ändern? Feminismus braucht Männer. Und Männer brauchen Feminismus. Auf dem Symposium wurde kontrovers diskutiert, wie Männer für Gleichberechtigung gewonnen werden können und welchen Schaden der Backlash verursacht. Mehr

Grafik mit sich verbindenden Symbolen für Sicherheit
Podcast

Sicherheit und Verteidigung im hybriden Zeitalter: Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe?
Sicherheitspolitik war lange vor allem Militär, Bündnisse und Abschreckung. Doch im hybriden Zeitalter verschwimmen die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit. Wie verteidigungsfähig sind wir – militärisch, politisch und gesellschaftlich? Mehr

 

boell.de

 

Abbildungen: Foto Annette Maennel: Barbara Dietl, alle Rechte vorbehalten. Demokratie:»CSD 2025 Eberswalde«Abbildung: Emmanuele Contini / imago images 0823168730 Lizenz: CC-BY-NC-ND 4.0; Bildung und Kultur: © Victor Peña;  Ökologie: Archiv Grünes Gedächtnis, Initiative 4th Block/Alex Blyakher, Hintergrundbild: Imago/Ukrinform; Wirtschaft&Soziales:Grafik hbs; Internationale Politik: ©  IMAGO / Chris Emil Janßen. Veranstaltungen: Stephan Röhl, CC BY-SA 4.0. Aus der Stiftung: © Jan Bitter. Podcasts: XXX

Absenderin: Heinrich-Böll-Stiftung, Die grüne politische Stiftung, info@boell.de
Redaktion & V.i.S.d.P.: Annette Maennel

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