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Dezember 2025

Guten Tag, liebe Leserinnen, liebe Leser und Leser*innen,

vor 50 Jahren starb die große jüdische Philosophin Hannah Arendt. Zu ihren Ehren wird der Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken verliehen. In diesem Jahr geht er an die US-Amerikanerin Seyla Benhabib, die ihn am 9. Dezember in Bremen entgegennehmen wird. Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: „Mit ihrem ‚Denken ohne Geländer‘ (Hannah Arendt) bleibt Benhabib unabhängig in ihrem Urteil – ein Urteil, das die verschiedenen Perspektiven anderer einbezieht und damit Räume für weitere Diskurse eröffnet, gerade auch in hitzigen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen.“

Afrika steht im Mittelpunkt unserer aktuellen Ausgabe – und der Blick dorthin ist dringlicher denn je. Die Schuldenkrise in Afrika verschärft sich rasant. Steigende Zinsen, Klimaschocks und eine ungerechte globale Finanzarchitektur treiben viele Länder an den Rand der Zahlungsunfähigkeit und nehmen ihnen den Spielraum für dringend notwendige Zukunftsinvestitionen. Was bedeutet das für ihre Zukunft? Und für uns? In unserem umfangreichen Dossier zeigen unsere Autorinnen und Autoren, warum bisherige Entschuldungsinitiativen nicht ausreichen und welche neuen Wege Afrika gehen muss, um seine finanzielle Souveränität zurückzugewinnen.

Dabei wird auch deutlich: Ohne tiefgreifende Reformen im internationalen Finanzsystem geraten nicht nur die Entwicklungschancen auf dem afrikanischen Kontinent ins Stocken. Auch Europa muss das wachsende Risiko für seine eigene Stabilität ernst nehmen.

Viele dieser Themen greifen wir nicht nur im Newsletter auf. Auch unsere Veranstaltungen bieten Raum für vertiefende Diskussionen und neue Perspektiven. Ich lade Sie herzlich ein, dabei zu sein. Die nächsten Termine finden Sie nur einen Klick entfernt.

Portraitfoto Annette Maennel

Herzliche Grüße,
Ihre Annette Maennel (maennel@boell.de)
Leitung Kommunikation

 
 
Demokratie
Zeichnung einer Überwachungskamera mit großem Auge in der Linse vor hellgrünem, gepunktetem Hintergrund.
Kommentar

Gewalt gegen Frauen: Sicherheit beginnt vor dem Gesetz
Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen schreibt Asha Hedayati, Anwältin und Autorin, einen Brief an eine Mandantin. Darin zeigt sie, dass Frauen nicht an einzelnen Tätern scheitern, sondern an einer Gesellschaft, die Sicherheit nicht als Aufgabe von Verantwortung und Fürsorge begreift, sondern Gewaltstrukturen fortschreibt. Unsicherheit entsteht dort, wo vermeintliche Neutralität Täter schützt – und nicht die Betroffenen. Mehr

Vorstandskolumne

Sicherheit ist, was Freiheit und Selbstbestimmung für alle schafft
Vertrauen in staatliche Institutionen ist von zentraler Bedeutung für Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Anstatt die Herausforderungen einer vielfältigen Migrationsgesellschaft faktenwidrig zur Frage der inneren Sicherheit zu stilisieren, sollten wir gezielt in unser Gemeinwesen investieren, um ein starkes, solidarisches Miteinander zu fördern. Von Jan Philipp Albrecht Mehr

Interview

„Die internationale Strafgerichtsbarkeit steht am Scheideweg“
Fast drei Jahre lang hat der Freiburger Oberstaatsanwalt Klaus Hoffmann die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft beraten und sie bei der Dokumentation von Kriegsverbrechen begleitet. Im Gespräch spricht er über die Schwierigkeiten bei der Dokumentation sexueller Gewalt in Konflikten, neue Möglichkeiten der digitalen Verbrechensermittlung und die aktuellen Herausforderungen für die internationale Strafgerichtsbarkeit. Von Marion Kraske Mehr

 
 
Bildung und Kultur
Foto: Grafik mit einer gefesselten Person und ukrainischen Flaggen
Ausstellung

Art for Freedom: Unseen Civilians
Angesichts der anhaltenden Aggression wurden Tausende Ukrainer entführt und aufgrund erfundener Anschuldigungen zu Unrecht in russischen Haftanstalten inhaftiert. Die genaue Zahl der inhaftierten und verurteilten Zivilisten verurteilt wurden, ist unbekannt, aber Menschenrechtsaktivisten schätzen sie jedoch auf Zehntausende. Zehn Bilder von Künstler*innen aus der Ukraine, Deutschland, Frankreich und Portugal offenbaren Geschichten von Menschen, die in der Besatzung zu Geiseln der russischen Aggression geworden sind und Wahrheit und Gerechtigkeit verdient haben. Mehr

Abbildungen drei Kunstwerke: Drei Szenen: links Schattenfigur vor Soldat*innen, Mitte Figur umarmt viele Gesichter, rechts Person fährt Lkw in Rauchwolken.
 
 
Ökologie
Foto: Versorgungsschiffe bekämpfen die brennenden Überreste der Offshore-Ölplattform Deepwater Horizon.
Policy

Welche Umsetzungsmöglichkeiten bestehen für die „Ökozid“-Regelung?
Die EU verpflichtet ihre Mitgliedstaaten, schwere Umweltstraftaten härter zu bestrafen. Auch Deutschland muss handeln. Was genau die neue „Ökozid“-Regelung verlangt und worauf es jetzt bei der Umsetzung ankommt – ein kompakter Überblick von Stephan Sina. Mehr

Vorstandskolumne

Ökozid im Strafrecht: Deutschlands Chance auf eine Vorreiterrolle 
Wenn Menschen Ökosysteme zerstören, darf das nicht folgenlos bleiben. Die EU hat nun anerkannt, dass großflächige Umweltzerstörung strafbar sein kann. Jetzt hat Deutschland die Chance, mit einem Ökozid-Gesetz Verantwortung zu übernehmen – und Vorbild zu werden. Von Imme Scholz Mehr

Analyse

Schulden, Klima und Geopolitik: Was G20 und COP30 wirklich bewegt haben
Sowohl der G20-Gipfel als auch die COP30 fanden in einer Phase starken Drucks auf das multilaterale System statt. Trotz sich vertiefender geopolitischer Gräben ist es einigen Ländern gelungen, insbesondere die Frage der Schuldentragfähigkeit auf der Agenda zu halten. Von Sarah Ribbert Mehr

Analyse

Europa muss Afrika helfen, den Kreislauf der Verschuldung zu durchbrechen
Afrikanische Staaten geraten durch untragbare Schulden, steigende Kreditkosten und immer häufigere Klimakatastrophen zunehmend unter finanziellen Druck. Dadurch fehlt ihnen der Spielraum für dringend nötige Zukunftsinvestitionen. Ohne eine grundlegende Reform des globalen Finanzsystems stehen sowohl die Entwicklung des Kontinents als auch die Stabilität Europas vor wachsenden Risiken. Von Nana Akufo-Addo, Ulrich Volz Mehr

 
 
Wirtschaft und Soziales
Foto: Zwei Personen gehen nachts auf beleuchtetem Rundgang in der verglasten Kuppel des Reichstagsgebäudes.
böll.paper

Prinzipien zukunftsorientierter Finanzpolitik
Deutschland hat neue Spielräume für Investitionen und Verteidigung geschaffen, doch klare Prioritäten fehlen. Eine Studie von Ökonom Peter Bofinger definiert dafür Leitlinien moderner Finanzpolitik. Sie fordert mehr Transparenz, stringente Kriterien und eine reformierte Schuldenbremse.
So sollen wirklich zukunftsrelevante Ausgaben erkennbar werden.
Das Fazit: Von diesen Prinzipien ist die Bundesregierung noch weit entfernt. Mehr

Kommentar
Warum eine wehrhafte Demokratie ein feministisches Fördersystem braucht
Während die weltweiten Militärausgaben steigen, erhalten zivilgesellschaftliche Akteur*innen, die sich an vorderster Front für Demokratie und soziale Gerechtigkeit einsetzen, immer weniger Förderung. Feminist Funding bietet einen vielversprechenden Ausweg: Sie zeigen, wie feministische Fonds im Globalen Süden vorangehen und warum Deutschland dringend nachziehen muss. Von Derya Binışık Mehr
ThinkPeace
Das gewaltsame Verschwindenlassen von Zivilist*innen im Krieg Russlands gegen die Ukraine
Russische Behörden lassen in der Ukraine systematisch Zivilist*innen verschwinden und nehmen sie willkürlich fest – ein kaum beachtetes Unrecht. Ohne den Schutzstatus von Kriegsgefangenen und ohne Austauschmechanismen geraten die Betroffenen in ein vollständiges rechtliches Vakuum. Deutschland und die EU sollten ihren diplomatischen Einfluss nutzen und dagegen vorgehen. ThinkPeace #3 wurde gemeinsam mit Sofiia Shevchuk und Barbara Mittelhammer entwickelt und fußt auf der Expertise unserer Regionalexpert*innen. Mehr
 

Böll des Monats

«Größe ist eine Vokabel, die nicht vom sozialen Ort abhängt.»

aus: Zur Verteidigung der Waschküchen, 1959

 
 
Internationale Politik
Foto: Ein Puzzle in verschiedenen Farben mit Illustrationen, die unterschiedliche Aspekte der Schuldenkrise in Afrika darstellen.
Dossier

Schuldenkrise in Afrika
Die Schuldenkrise in Afrika verschärft sich rasant. Steigende Zinsen, Klimaschocks und eine unfaire globale Finanzarchitektur treiben zahlreiche Länder an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Joe Kobuthi erläutert, warum bestehende Entschuldungsinitiativen nicht ausreichen und welche neuen Wege Afrika einschlagen muss, um seine finanzielle Souveränität zurückzugewinnen. Mehr

Analyse

Schuldenkrise in Afrika: Wie politische Eliten in Kenia den Staat zum Schuldner machen
Jahrzehntelang galt Kenias wachsende Verschuldung als Folge globaler Finanzabhängigkeit. Doch inzwischen zeigt sich: Das größere Problem liegt im Inland. Politisch exponierte Personen dominieren den heimischen Schuldenmarkt und profitieren von einem System, das sie selbst geschaffen haben. Von Mwalimu Mati Mehr

Analyse

Schuldenkrise in Afrika: Der Skandal um Senegals verschleierte Staatsverschuldug
Senegal hat seine Staatsverschuldung jahrelang schöngerechnet. Jetzt zeigt sich: Ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) fehlte in den Büchern – ein Skandal, der massive Transparenz- und Aufsichtsdefizite offenlegt. Von Demba Moussa Dembélé Mehr

Analyse

Schuldenkrise in Afrika: Hohe Verschuldung, schlechte Versorgung: Malawis Frauen und Kinder trifft es besonders hart
Malawi kürzt die Sozialleistungen, um seine steigenden Auslandsschulden zu bedienen. Die Leidtragenden sind vor allem Frauen und Kinder. Von Chifundo Mchowa Mehr

Kommentar

Schuldenkrise in Afrika: Die Schuldenspirale wird durch endlose Korruption befeuert
Um die Auswirkungen von Korruption und hohen Staatsschulden in Südafrika zu bekämpfen, sind wirtschaftliche Strukturreformen und Veränderungen in der globalen Finanzarchitektur erforderlich. Von Seeraj Mohamed Mehr

Analyse

Schuldenkrise in Afrika:  Die schuldenfinanzierte Entwicklung ist ein Irrweg, der echten Fortschritt behindert
Afrikanische Länder müssen einen Paradigmenwechsel vollziehen: Sie sollten sich von gewaltigen, schuldenfinanzierten Infrastrukturprojekten verabschieden und stattdessen in soziale Bereiche investieren, um eine nachhaltige, faire und weniger schuldenabhängige Wachstumsstrategie zu entwickeln. Von Catherine Mithia Mehr

Ein Smartphone mit einem Post "Top of the Table 2025" und einem Foto von Roderick Kefferpütz
In den Medien

Top of the Table 2025
Von Table.Briefings in der Kategorie Stiftungen wurden als einflussreichste Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgezeichnet: Roderick Kefferpütz, Leiter unseres Büros in Brüssel, Kirsten Maas-Albert, Leiterin Referat Afrika, Fabian Heppe, Leiter Büro in Dakar, Lena Luig, Leiterin der Abteilung Internationale Agrarpolitik und Bente Scheller, Referatsleitung Nahost und Nordafrika.

 
 
Veranstaltungen
Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung

04. Dezember
Boell Talks: Desinformation und externe Einflussnahme in der armenischen Politik

04. Dezember
Jüdisch-literarisches Rondeel
Mit Dana von Suffrin und Ofer Waldman 

08. Dezember
Russlands ungebrochene (?) fossile Macht
Die politischen und ökologischen Folgen des fortwährenden Exports fossiler Rohstoffe

08. Dezember
Daniel Marwecki: Die Welt nach dem Westen – Über die Neuordnung der Macht im 21. Jahrhundert

09. Dezember
Viel Geld erfolgreich ausgeben
Studienpräsentation und Diskussion

09. Dezember
Böll.Global | Aufbruch der Generation Z: Jugendproteste in Afrika, Lateinamerika und Südasien

09. Dezember
Hannah-Arendt-Preis 2025 für politisches Denken an Seyla Benhabib

10. Dezember
Das Versagen – Eine investigative Geschichte der deutschen Russlandpolitik
Mit Katja Gloger und Georg Mascolo im Gespräch mit Franziska Brantner

10. Dezember
Gespaltene Gesellschaft?
Mit Ilko-Sascha Kowalczuk über aktuelle Herausforderungen, Ursachen und die Bedeutung politischer Bildung

11. Dezember
Braucht der digitale Omnibus mehr Haltestellen?
Europäische Digitalpolitik zwischen Deregulierung und Entbürokratisierung

15. Dezember
Decolonizing Dayton – DON’T DREAM DREAMS

Alle Veranstaltungen im Überblick

 
Ein trockener Weihnachtsbaum mit Kugel links, rechts ein Mann mit grauem Bart, darüber roter Schriftzug: „Nicht nur zur Weihnachtszeit“.
Tipp

Nicht nur zur Weihnachtszeit 
Heinrich Bölls Satire Nicht nur zur Weihnachtszeit entlarvt humorvoll die starre Nachkriegs- und Weihnachtsroutine. Schauspieler Dietmar Bär und Musiker Stefan Weinzierl verwandeln die bissige Erzählung in ein klangreiches, pointiertes Erlebnis. Mehr

 
 
Aus der Stiftung
Fünf Personen sitzen vor einer Syrien-Fahne mit Sternen, oben Logo der Heinrich-Böll-Stiftung, unten Text: „Wie sieht das Syrien der Zukunft aus?“
Interview

Wie sieht das Syrien der Zukunft aus?
Vor einem Jahr, am 8. Dezember 2024, wurde der syrische Diktator Baschar al-Assad nach mehr als 13 Jahren Krieg und Vertreibung gestürzt. Die Hoffnungen auf einen Neuanfang sind groß, gleichzeitig kommt es weiterhin zu Gewalt, insbesondere gegen Minderheiten. Der Weg zu einem freien, demokratischen Syrien für alle ist noch weit. Aber er ist begonnen. Wie soll es aussehen, das freie, demokratische Syrien der Zukunft? Das haben wir fünf Syrer*innen gefragt. Das sind ihre Antworten (YouTube):
Mehr

Bildungsreise

Bildungsreise nach Budapest: Ungarn nach den Wahlen 2026
In Ungarn steht 2026 eine wichtige Entscheidung an: Bei der Wahl im April zeigt sich, ob das seit Jahren bestehende illiberale System weitergeht oder ob ein politischer Wechsel neue Chancen für Demokratie eröffnet. Vor Ort wollen wir mit Menschen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Ergebnisse sprechen – und darüber, welche Wege Ungarn in Europa künftig einschlagen könnte. Hier geht es zur Anmeldung für die Reise vom 3. bis 9. Mai 2026.

 
 
Podcasts
Zwei Männer im Anzug vor lila Hintergrund.
Videocast Pick Your Battles

Sebastian Tigges – Mobilität, gleichberechtigte Elternschaft, Männlichkeit
In dieser Folge spricht Jan Philipp Albrecht mit Autor und Podcaster Sebastian Tigges über Familienpolitik. Tigges ist u.a. der Meinung, dass Eltern finanziell im Stich gelassen werden. Weitere Themen sind Autos oder die sogenannte neue Männlichkeit. Mehr

Mehrere Menschen in Wartebereich, darüber Pappschilder mit „Welcome to Flensburg“ und „Hygiene Products“. Text: „10 Jahre nach ‚Wir schaffen das‘“.
böll.podcast

10 Jahre nach „Wir schaffen das“: Ein Einwanderungsland zwischen Willkommenskultur und Abschottung
2015 stieg die Zahl der Asylsuchenden in Europa und ganz besonders in Deutschland sprunghaft an. Angela Merkel prägte mit ihrem Zuspruch „Wir schaffen das“ ihr Vermächtnis. Wir schauen zurück: Was wurde erreicht, und wie? Wo stehen wir heute? Mehr

Foto: Neon-Kunstwerk "Mann auf der Leiter" von Neo Rauch an der Fassade vom Die Ostfassade des Paul-Löbe-Haus in Berlin. Oben Schrift: „Maschinenraum der Ampel“, unten: „böll podcast“.
böll.podcast

Maschinenraum der Ampel
Wie hat die Ampelregierung gearbeitet? Welche Rolle spielten Strukturen, Vertrauen und Kommunikation? Und was lernen die Grünen daraus. Arne Jungjohann zeigt, wie die Grünen im Maschinenraum der Ampel arbeiteten, und Ricarda Lang blickt offen auf Erfolge, Fehler und das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Alltag – eine prägnante Innenansicht des Regierens. Mehr

 

boell.de

 

Abbildungen: Foto Annette Maennel: Barbara Dietl, alle Rechte vorbehalten. Demokratie: Büro Wünsch & Stömer, Lizenz: CC-BY-ND 4.0; Bildung und Kultur: Abbildungen der Ausstellung. Ökologie: Abbildung: Wikimedia Commons / US Coast Guard, Public Domain; Wirtschaft&Soziales: Foto Bundestag: © Unsplash / Massimo Virgilio; Internationale Politik: Abbildung: Michael Lusaba, Lizenz: CC-BY-SA 4.0; Veranstaltungen: Stephan Röhl, CC BY-SA 4.0. Aus der Stiftung: © Jan Bitter. Podcasts: PYB: Credits: Foto JPA: Sibylle Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto ST: © IMAGO/Future Image; Bearbeitung: hbs; böll.podcast: Foto: © IMAGO / Lars Berg, Bearbeitung: hbs; Grafik: Foto: dierk schaefer, CC BY 2.0. Bearbeitung: hbs.

Absenderin: Heinrich-Böll-Stiftung, Die grüne politische Stiftung, info@boell.de
Redaktion & V.i.S.d.P.: Annette Maennel

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